8. Februar 2010
Im Palladium Theater Stuttgart läuft der Umbau für den Empfang der Vampire auf Hochtouren. Insgesamt 25 LKWs liefern bis Ende dieser Woche jede Menge Gepäck des Grafen von Krolock und seines Gefolges an. Darunter tonnenschwere Bühnenteile, mehr als 320 Scheinwerfer, über 230 Kostüme und 150 Perücken.

Von Krolocks Sarg ist unbeschadet in Stuttgart eingetroffen, Foto: Stage Entertainment
Allein die Grabwand mit den Vampirsärgen ist zusammengebaut sechs Meter breit, sieben Meter hoch und wiegt drei Tonnen. Eines der markantesten Kulissenteile von „Tanz der Vampire“, das Wirtshaus, bringt es sogar auf über sechs Tonnen.
Die sechs Meter hohe Wendeltreppe, Nebelmaschinen, künstliche Fingernägel und Blutbeutel werden dank eines ausgeklügelten Zeitplans zur richtigen Zeit am richtigen Platz sein.
Schon Anfang nächster Woche wird die Stuttgarter Cast zum ersten Mal auf der umgebauten Bühne stehen und mit den Proben beginnen.
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6. Februar 2010

Abschied von „Tanz der Vampire“ Oberhausen, Foto: Stage Entertainment
Nach der grandiosen Vorstellung vom Nachmittag des 31. Januar erwartete das Publikum den letzten Tanz der Vampire im Metronom Theater. Trotz aller Traurigkeit in den Herzen lag eine fast greifbare, freudig gespannte Erwartung in der Luft. Die Fans winkten sich über die Reihen zu, wünschten sich „Viel Spaß trotzdem!“, hielten Ausschau nach bekannten Gesichtern und atmeten noch einmal tief durch.
Dirigent Bernd Steixner, vom Publikum durch seine Oberhausener und Berliner Zeit ebenso verehrt und geliebt wie die Darsteller selbst, verfolgte die letzte Vorstellung vom Zuschauerraum aus. Einige Minuten vor der Show erschien auch der Ex-Oberhausener und nun (wieder) Wiener Professor Gernot Kranner und wollte sich unauffällig auf seinen Platz setzen. Aber in einem Saal voller Fans ist es für einen so beliebten Darsteller unmöglich, sich unerkannt unter das Publikum zu mischen. Aus allen Richtungen um die siebente Parkettreihe herum wurde er so freudig begrüßt, dass er davon völlig überrascht war und sich lächelnd rundum kurz verbeugte, bevor er Platz nahm.
Die letzte Vorstellung begann – noch nicht ganz.
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4. Februar 2010
Das Metronom Theater, das Publikum und die Fans des Musicals verabschiedeten ihre Oberhausener Cast am 31. Januar 2010 nach Stuttgart.
Während draußen schon die Sattelschlepper zum Abtransport der Kulissen bereitstanden, die ersten Kulissenteile ungerührt bereits während der laufenden letzten Vorstellung verladen und Werbeplakate ausgetauscht wurden, würdigte im Saal das Publikum die Leistungen der Cast mit Beifallsstürmen, Standing Ovations, Rosenregen und Knicklichtern. Obwohl sich schon bald im Stuttgarter Palladium der Vorhang wieder hebt, flossen bei den Zuschauern sowie auf und hinter der Bühne Tränen der Rührung und des Abschieds.

Abschiedsbanner des Fanclubs, ©musicalszene.de/H. Gröschke
Der Offizielle Tanz der Vampire Fanclub hatte die Un-Möglichkeiten, die das Theater den Fans für Aktionen gelassen hatte, voll ausgeschöpft: Neben den erwähnten Rosen und Knicklichtern wurden den Cast-Mitgliedern Abschiedsgeschenke mit persönlichen Grußbotschaften übermittelt. Am Zaun gegenüber der vom Theater abgesperrten Stagedoor war ein großes Abschiedsbanner angebracht, das vor der letzten Show mit Grablichtern komplettiert wurde. Auf dem Transparent bedankten sich die vor Ort anwesenden Fanclub-Mitglieder namentlich bei ihren Darstellern für die Oberhausener Zeit.
Jerzy Jeszke und Linda Konrad nahmen die Einladung des Fanclubs an die Cast zur Abschiedsparty am Vorabend an und saßen bis spät in die Nacht mit den Fans zusammen. Am letzten Tag der Vampire in Oberhausen erschienen vor, zwischen und nach den Shows immer wieder Darsteller an der Stagedoor, um mit den in der Kälte ausharrenden Fans noch ein paar Worte zu wechseln, zum letzten Mal an diesem Ort Autogramme zu geben und Fotowünsche zu erfüllen. Besonders Kevin Tarte, Riccardo Greco und noch spät in der Nacht auch Jan Ammann nahmen sich sehr viel Zeit, waren geduldig und freundlich wie immer und taten alles, um niemanden enttäuscht gehen zu lassen.
Vom gigantischen Schlussapplaus am Abend abgesehen, war die Matinee die weitaus stimmungsvollere der beiden Abschieds-Vorstellungen.
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2. Februar 2010
Nach rund 1000 Shows und 1,2 Millionen Besuchern seit November 2007 endete am 29. Januar 2010 im Palladium Theater die Stuttgarter Spielzeit von „Wicked – Die Hexen von Oz“.

Abschied von „Wicked“ aus Stuttgart, Foto: Stage Entertainment
Mit frenetischem Applaus und langen stehenden Ovationen verabschiedete das Publikum seine Darsteller. Der Offizielle Deutsche Wicked Fanclub mit seinen 450 Mitgliedern dankte der Cast beim Clubtreffen am vergangenen Donnerstag und überreichte jedem Darsteller ein kleines Geschenk.
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2. Februar 2010
Sound of Music, bereits als Plattenlabel und Mailorder etabliert, ist mittlerweile auch zu einer festen Größe im Bereich von Konzert-Veranstaltungen geworden.
Nach den Konzertreihen „Musicalstars in Concert“ und „Voices!“ ist nun ein weiteres Highlight geplant: Konzerte der „Musical Tenors“, in denen Jan Ammann, Christian Alexander Müller, Mark Seibert und Patrick Stanke gemeinsam mit einer eigenen Band auftreten werden. Als Regisseur und Choreograph zeichnet zudem Paul Kribbe verantwortlich.

Musical Tenors, ©Karim Khawatmi
Die Premiere der „Musical Tenors“ ist für den Herbst 2010 geplant. Erste Termine sind voraussichtlich: 30. Oktober (Oberhausen, Ebertbad) und 31. Oktober (Essen, Grillo Theater). Für die Filharmonie Stuttgart ist ein Termin am 19. Dezember geplant. Im Jahr 2011 sollen die „Tenors“ dann in mehreren Städten gastieren.
Das Publikum erwartet ein neuer Sound der schönsten Musical- und Popsongs: Das Repertoire reicht von „Cats“ bis „Drei Musketiere“, von „Das Phantom der Oper“ bis zu „Tanz der Vampire“, von „We will rock you“ bis zur „West Side Story“, ergänzt von ausgewählten Pop- und Crossover-Titeln der 70er, 80er und 90er Jahre.
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28. Januar 2010
Die CD mit der Originalaufnahme der deutschen Cast wird am 5. März 2010 im Vertrieb von Vertigo/Universal Music Domestic erscheinen.
Das 39köpfige Ensemble der Kölner Originalproduktion hat im Januar 2010 gemeinsam mit der 12-köpfigen Band insgesamt 17 Songs eingespielt.
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28. Januar 2010
Vorstellungen ab 27. Februar mit Jenny Bach als „Baby“
Ab 4. Februar pausiert „Dirty Dancing“ – für drei Wochen wird das Theater am Potsdamer Platz wieder zum Berlinale-Palast.
Für den Umbau wird das 30-köpfige Team des Theaters rund um die Uhr arbeiten. Die Kulissen werden abgebaut und eine 10 x 18 Meter große Kinoleinwand installiert. Das nimmt vier Tage länger als gewöhnlich in Anspruch, da die festen „Dirty-Dancing“-Einbauten entfernt werden müssen.
Nach dem Rückbau begrüßt dann „Johnny“ Dániel Rákász am 27. Februar eine neue „Baby“ an seiner Seite: Die 22jährige Jenny Bach gewann die Final-Auditions und wird nun zum ersten Mal als Hauptdarstellerin einer großen Show auf der Bühne stehen. Auch als „Mr. und Mrs. Schumacher“ werden neue Darsteller agieren: Ursula Heyer und Rainer Brandt sind nicht nur auf der Bühne, sondern auch privat ein Paar und feiern in diesem Jahr ihre Goldene Hochzeit.
“Dirty Dancing”-Autorin Eleanor Bergstein wird dieses Jahr zum zweiten Mal als Gast der Berlinale erwartet. Bereits 2004 war sie als Produzentin und Filmemacherin im Rahmen des 2. Berlinale Talent Campus in Berlin. In diesem Jahr freut sie sich besonders darauf, viele Filme in dem Theater sehen zu können, mit dem sie durch “Dirty Dancing” verbunden ist.
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26. Januar 2010
Lucy Scherer übernimmt im Stuttgarter Palladium Theater die Rolle der Wirtstochter Sarah.

Lucy Scherer als „Sarah“, Foto: Stage Entertainment
Für die 28jährige Darstellerin, die derzeit noch „Glinda“ in „Wicked – Die Hexen von Oz“ spielt, ist „Tanz der Vampire“ kein unbekanntes Stück, denn bereits vor vier Jahren stand sie als „Sarah“ im Berliner Theater des Westens auf der Bühne.
Auf ihren erneuten Auftritt mit Graf Krolock und Co. freut sich die beliebte Darstellerin bereits: „Der Tanz der Vampire liegt mir besonders am Herzen. Und die Rolle der Sarah ist gesanglich sehr anspruchsvoll. Diese Herausforderung nehme ich gerne wieder an.“
Die Vorbereitungen für den Einzug der Vampire in Stuttgart laufen derweil bereits auf Hochtouren und müssen bis Mitte Februar abgeschlossen sein. Dann beginnt nämlich das Kreativteam um Regisseur Cornelius Baltus mit den Bühnenproben. Am 25. Februar hebt sich dann der Vorhang zur Premiere des bissigen Musicals.
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26. Januar 2010
Am gestrigen 25. Januar begannen die Proben für „Ich war noch niemals in New York“ in Wien.

Probenbeginn IWNNINY Wien, Foto: VBW/Rolf Bock
vorn v.l.: Ann Mandrella (Lisa Wartberg), Intendantin Kathrin Zechner, Hertha Schell (Maria Wartberg); dahinter v.l.: Andreas Lichtenberger (Axel Staudach), Andreas Bieber (Fred Hoffmann), Gianni Meurer (Costa), Carline Brouwer (Regie), Peter Fröhlich (Otto Staudach), Kim Duddy (Choreographie)
Intendantin Kathrin Zechner gab den Startschuss für die szenischen und musikalischen Proben, die zur Zeit im Ronacher stattfinden, während im Raimund Theater bereits die Aufbauten für das Musical mit den Songs von Udo Jürgens realisiert werden. Zuvor ging dort am 24. Januar die Spielzeit von „Rudolf – Affaire Mayerling“ zu Ende.
Mit der Premiere am 17. März startet dann die hochkarätige Besatzung auf Luxuskreuzfahrt. In der Regie von Carline Brouwer (nach der Hamburger Originalproduktion, Regie: Christian Struppeck/Glenn Casale) und der schwungvollen Choreographie von Kim Duddy treten 36 Darsteller und Darstellerinnen die große Reise nach New York an.
Ich war noch niemals in New York - Termine und Tickets für Wien hier
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22. Januar 2010
Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen veröffentlicht auf ihrer Homepage eine Pressemitteilung unter dem Titel „Fans sauer über Erfolgsmusical Hairspray: Besetzungslotterie um Ochsenknecht und Kelly“.
In der Mitteilung geht es um Beschwerden „enttäuschter“ Verbraucher, dass „bei all dem personenbezogenen Rummel“ bei ihrem Besuch die „werbewirksame Starbesetzung“ Uwe Ochsenknecht und Maite Kelly nicht gespielt hätten, sondern „der Ersatz“. Des weiteren wird als „kundenunfreundlich“ bemängelt, dass bei Ticketbuchungen nicht schon Monate im voraus Informationen darüber verfügbar sind, wer wann auf der Bühne stehen wird.
Wir enthalten uns eines Kommentars und geben unseren Lesern Gelegenheit, sich von dem Text und den darin enthaltenen Formulierungen und Forderungen ein eigenes Bild zu machen:
Pressemitteilung der Verbraucherzentrale NRW “Fans sauer über Erfolgsmusical Hairspray: Besetzungslotterie um Ochsenknecht und Kelly“
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