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Musical Chicago in Berlin

Dirty Dancing-Darsteller beim Indoor Skydiving

„Fliegen statt tanzen“ – zu diesem Erlebnis lud Indoor Skydiving Bottrop Mitte letzter Woche die drei „Johnny Castle“-Darsteller Dániel Rákász, Alessandro Cococcia und Máté Gyenei sowie Dance Captain Yasemin Celikkan ein.

Dirty Dancing
Fertig zum Abheben: Dániel Rákász, Yasemin Celikkan, Máté Gyenei und Alessandro Cococcia beim Indoor Skydiving in Bottrop, 13. Juni 2012, ©Peter Volk

Dirty Dancing
Ob sich Wassermelonen als Ballast beim Indoor Skydiving eignen? – Máté Gyenei, Dániel Rákász und Alessandro Cococcia, 13. Juni 2012, ©Moritz Schwertner

Sie vertauschten die Oberhausener „Dirty Dancing“-Bühne mit dem weltweit modernsten, 4,3 Meter breiten und 17 Meter hohen Windtunnel und testeten dort unter den Klängen von „She’s like the wind“ ausgiebig und mit großem Spaß ihre Flugkünste.

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Dániel Rákász, Yasemin Celikkan, Máté Gyenei und Alessandro Cococcia beim Indoor Skydiving in Bottrop, 13. Juni 2012, ©Moritz Schwertner

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„Hebefigur“ mal anders und mit vertauschten Rollen: Dániel Rákász beim Indoor SkyDiving Bottrop, 13. Juni 2012, ©Peter Volk

Dieser Herausforderung stellten sie sich natürlich nicht ohne professionelle Instruktoren der Anlage, schließlich herrscht in dem Windkanal ein Luftstrom von bis zu 286 Kilometern pro Stunde, der den freien Fall wie bei einem Fallschirmsprung täuschend echt simuliert. Eine sichere Landung und Rückkehr auf die Oberhausener Bühne war also garantiert.

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Autor des Artikels: Susanne Gröschke