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Musical Chicago in Berlin

Rebecca ab Dezember 2011 im Palladium Stuttgart

„Endlich!“ – so die Reaktion wohl fast aller Musicalfans in Deutschland: Die Vereinigten Bühnen Wien bringen das Musical „Rebecca“ in Kooperation mit Stage Entertainment nach Stuttgart. Eine der Hauptrollen, „Mrs. Danvers“, wird Pia Douwes übernehmen.

Im Dezember 2011 soll das Drama-Musical von Michael Kunze und Sylvester Levay seine Deutschland-Premiere auf der Bühne des Palladium Theaters feiern. Es löst dort den Dauerbrenner „Tanz der Vampire“ ab, der Mitte November noch einmal an das Theater des Westens Berlin zurückkehrt.

Der Vorverkauf ist bereits eröffnet:
Termine und Tickets für Rebecca in Stuttgart hier

Rebecca
Szenenfoto „Rebecca“ Wien 2006 mit Susan Rigvava-Dumas als „Mrs. Danvers“ (li.) und Wietske van Tongeren als „Ich“ (re.), ©VBW

Das Musical, das 2006 in Wien Weltpremiere feierte, hat auch in Deutschland viele Anhänger. Das packende Stück nach dem Roman von Daphne du Maurier besticht durch erstklassige Songs, eine dramatische, mystische Story, eine grandiose Inszenierung und ein beeindruckendes Bühnenbild.

Zuvor, im Oktober 2011, feiert „Rebecca“ auch Premiere am Theater St. Gallen. In der ersten Spielsaison sind dort mindestens 50 Vorstellungen geplant.

Allein in Wien zählte „Rebecca“ über eine halbe Million Besucher und wurde von den Vereinigten Bühnen bis dato bereits erfolgreich nach Japan, Ungarn und Finnland exportiert.

Für Johannes Mock O’Hara, Geschäftsführer von Stage Entertainment Deutschland, zählt „Rebecca“ zu „den ganz großen, emotionalen Musicals.“ Weiter sagte er: „Ich freue mich sehr, dass wir im Zuge unserer jahrelangen vertrauensvollen Zusammenarbeit mit den Vereinigten Bühnen Wien diese Produktion nun nach Stuttgart holen konnten. Ich weiß, dass viele Fans von ‚Rebecca’ in Deutschland sehnsüchtig darauf gewartet haben.“

In der Tat, das haben sie, und sie träumen seit heute von Manderley! Allerdings müssen sie leider auch tief in die Tasche greifen, denn die Ticketpreise sind selbst für Stage-Entertainment-Verhältnisse horrend.

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Autor des Artikels: Susanne Gröschke